Todesfälle und schwere Nebenwirkungen durch Covid-Vakzine

Impfen um jeden Preis

23.01.2022 von Christian Zehenter

Mittlerweile sind in der Impfschaden-Datenbank der europäischen Behörde EMA über 21.000 Todesfälle in Zusammenhang mit der Corona-Impfung erfasst. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die großen Zeitungen haben nicht darüber berichtet? Ein Blick auf deren Finanzierung gibt Anhaltspunkte zu diesem Rätsel. Unterdessen wird weiter für die Impfung getrommelt und die frenetische Werbung mit "der Wissenschaft" begründet. Nichts könnte jedoch mehr gegen wissenschaftliche Standards verstoßen: Eine Impfung sollte uns alle vor der Infektion schützen und die Pandemie beenden, sobald alle Menschen ein Impfangebot erhalten haben. Davon war jedoch nichts festzustellen: Geimpfte infizierten sich bereits nach Wochen ebenso wie Ungeimpfte. Schnell wurde das Narrativ überarbeitet: Nun sollte die Impfung zwar nicht mehr vor der Infektion schützen, aber vor der Übertragung. Schnell stellte sich jedoch in wissenschaftlichen Untersuchungen heraus: Geimpfte trugen dieselbe Virenlast wie Ungeimpfte, waren daher auch ebenso infektiös. Erneut wurde das Narrativ frisiert - auf die Version: Die Impfung schützt zwar nicht vor Infektion und Übertragung, aber vor einem schweren Verlauf. Wie sich jedoch zeigte, wurden immer mehr Geimpfte mit einem schweren Verlauf in Krankenhäuser eingeliefert. Für den Großteil der hospitalisierten Covid-19-Patienten war jedoch der Impfstatus aus rätselhaften Gründen unbekannt. Das RKI rechnete sie einfach den Ungeimpften zu und erfand auf dieser Grundlage eine Pandemie der Ungeimpften. Doch mangels Daten deutete nichts auf diese hin. Vielmehr stellte sich heraus, dass der Impfstatus bereits wenige Monate nach der Impfung vermutlich keinen Einfluss mehr auf die Schwere der Erkrankung nimmt (die glücklicherweise schon immer überwiegend mild verläuft).

Wer zahlt, bestimmt die Wahrheit

Schließlich ließ man alle Detailnarrative fallen und versteifte sich auf eine ebenso banale wie absurde Haupterzählung: Wenn sich alle Menschen impfen ließen, würden wir die Pandemie besiegen. Zwar gab es dafür keine Evidenz - also keinen wissenschaftlichen Nachweis -, aber die ist nach knapp zwei Jahren Propaganda auch nicht notwendig. Aus der evidenzbasierten Medizin (wissenschaftliche Nachweise entscheiden über Validität) ist eine eminenzbasierte Medizin (mächtige Personen entscheiden über Validität) geworden: Wer bezahlt, hat recht - und wer dies ist, liest sich am besten aus den Kontoeingängen bei Behörden wie WHO und RKI, Medien wie Spiegel und Zeit, Faktencheckern, Universitäten wie der Johns Hopkins University mit ihrem Health Security Center (früher: Biosecurity) und mächtigen globalen Impfnetzwerken wie CEPI und GAVI. Zu deren großen Gönnern zählen Milliardäre und globale Stiftungen, die auf Digitalisierung, Gentechnik, Klimaschutztechnik, Big Pharma, Überwachung und Terrorabwehr setzen und damit ihre Vermögen vervielfachen. Die Finanzierungsströme sind hierbei keine verrückte Theorie, sondern sind ganz offiziell auf deren Seiten verzeichnet.

Todesfälle ein Vielfaches höher, als gemeldet

Unterdessen gehen bei der EMA täglich Todesfallmeldungen in Zusammenhang mit der Corona-Impfung ein - ein Vielfaches der jemals zuvor von Impfungen gemeldeten Fälle. Die Zahl hat sich in Sachen Corona-Impfung mittlerweile auf über 21.000 summiert. Hinzu kommen über 397.000 Meldungen schwerer Nebenwirkungen. Die Praxis zeigt jedoch, dass nur ein kleinerer Teil der Nebenwirkungen und Todesfälle auch tatsächlich gemeldet werden. Denn kein Arzt und keine Behörde will sich mit einer Flut an Meldungen als verschwörungsgläubiger Impfrebell exponieren, vom bürokratischen Aufwand einer Meldung und dem Schrecken für die Angehörigen ganz abgesehen. Also vermelden Krankenakten und Totenscheine meist nichts von einer Impfung, sondern von Myokarditis, Thrombosen, Myelitis, Schlaganfall oder Entzündungsreaktionen. Somit ist die tatsächliche Zahl der Fälle unbekannt und wird laut einem Beitrag der ORF-Sendung Science auf mehr als das 16-Fache geschätzt (gemeldete Fälle von Arzneimittelnebenwirkungen: 6 Prozent der tatsächlichen Fälle). Doch bereits die gemeldeten, über 21.000 Fälle müssten einen sofortigen Stopp der Impfung zur Folge haben. Stattdessen wird weiter geworben: Wer sich impfen lässt, ist solidarisch, vernünftig, und darf zur Belohnung wieder am sozialen Leben teilnehmen - einfach, weil es so richtig ist.

Ethisches Versagen: Medizin, die krank macht

In seinem Beitrag "EMA-Datenbank liefert irrsinnige Zahlen zu Impfschäden" liefert Autor Mario Martin viele Quellen und Erläuterungen, die das Risiko der derzeitigen Impfpraxis erahnen lassen und eine Impfwerbung á la Tagesschau ad absurdum führen. "Jeder Tote ist einer zuviel", hyperventilierte vor Monaten noch der damalige Berliner Oberbürgermeister und Corona-Hardliner Michael Müller. Das sollte insbesondere in Zusammenhang mit Impfungen gelten. Denn nach dem Grundsatz "nihil nocere" darf Medizin niemals gesunde Menschen krank machen. Mit diesem Anspruch hat sie ausgerechnet beim Geschäft ihres Lebens versagt. Zeit für ehrliche Worte.

 

Bildquelle: Shutterstock / Numstocker

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