Impfung scheint Infektionen zu begünstigen

Inzidenz steigt proportional zur Impfquote

25.01.2022 von Christian Zehenter

Die Impfung verfehlt offensichtlich nicht nur den einzigen Zweck einer Impfung - den Schutz vor Infektion -, sondern korreliert sogar mit einer erhöhten Infektionsrate (anschaulich dargestellt unter anderem bei der Welt). Bereits durch Anwendung von Grundrechenarten und Mittelstufenlogik erkennt man, warum. Zum einen sind Geimpfte von den meisten Hygieneregeln wie Tests, Abständen, Quarantäne, Zugangs-, Reise- und Teilnehmerbeschränkungen ausgenommen - und übertragen demnach die Infektion deutlich häufiger als Ungeimpfte. Dies wurde bereits durch Infektionswellen auf Kreuzfahrtschiffen und Veranstaltungen deutlich sichtbar, auf denen nur Geimpfte zugelassen waren. Zum anderen werden Geimpfte nur gegen ein einziges Virusprotein - und dies auch noch der nicht mehr existierenden Alpha-Variante - immunisiert, das sich jedoch ständig ändert. Menschen, die auf natürliche Weise mit dem Virus in Kontakt kommen - diese erkranken in den meisten Fällen nicht - immunisieren sich jedoch gegen Hunderte Proteine und verfügen so nach den aktuell vorliegenden Daten über einen deutlich nachhaltigeren Schutz.

Zahlen in Israel und Irland hoch - in afrikanischen Ländern kaum Kranke

Die Proportionalität zwischen Impfung und Infektion zeigt sich nicht nur innerhalb Deutschlands - wo die Bundesländer mit den härtesten Impfkampagnen die meisten Infektionen verzeichnen (und die vor kurzem noch geächteten Ost-Bundesländer nun die niedrigsten Inzidenzen aufweisen) -, sondern auch weltweit. So verzeichnen Impfweltmeister wie Israel oder Irland hohe Infektions- und Erkrankungszahlen, wohingegen die meisten afrikanischen Länder bei Impfraten im einstelligen Prozentbereich nahezu keine Probleme mit Corona vermelden.

Entspannung wäre Alptraum der Impfagitatoren

Sogar die WHO rückt nun nach ihrer Distanzierung vom PCR-Test auch von Reisebeschränkungen und dem Impfdogma ab. Dennoch arbeitet Deutschland weiter an einer Verschärfung der Maßnahmen. Niemand soll hier auf die Idee kommen, er lebe nicht in einer bedrohlichen Pandemie. Impf- und Testzentren, Masken, Zugangskontrollen und -beschränkungen für das soziale Leben, Kontaktbeschränkungen (v. a. für Ungeimpfte) und weitere Impf- und Angstkampagnen erinnern unentwegt daran. Entspannung, Freude, Miteinander, Freiheit und Selbstbestimmung wären der Alptraum der Pandemie-Protagonisten - und zugleich der einzig richtige Weg - nicht aus einer vorgeblich tödlichen Pandemie, sondern aus dem totalitären System der Angst und Spaltung - hin zu einem Klima der Aufklärung, Entschuldigung und Versöhnung.

 

Bildquelle: Adobe Stock / Irina Papoyan

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