88 Prozent der "Corona-Intensivpatienten" keine Coronafälle

Nur jeder achte "Corona-Intensivpatient" hatte Covid-19

14.12.2022 von Christian Zehenter

Dass die meisten "Corona-Patienten", die angeblich Krankenhäuser und besonders Intensivstationen in den letzten beiden Jahren an den Rand ihrer Kapazitäten brachten, überhaupt nicht wegen Covid-19 dort behandelt wurden, galt bislang als staatsfeindliche Verschwörungstheorie unter Extremisten. Allerdings wird diese Tatsache ein ums andere Mal durch schlichte Belegungs- und Diagnosestatistiken belegt. Denn tatsächlich werden die "Corona-Patienten" seit 2020 zum weitaus größten Teil wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Unfällen, Entzündungen und anderen Erkrankungen in Kliniken aufgenommen und behandelt. Weil aber jeder Patient im Krankenhaus auf SARS-CoV-2 getestet wird, verwandelt sich jeder positive Fall automatisch in einen Covid-19-Patienten - allerdings meistens ohne Covid-19. Denn die meisten testpositiven Menschen haben keine Viren im Körper oder entwickeln zumindest keinerlei Symptomatik. Da aber laut der Wuhan-Studie (2020) symptomlose Positive nicht ansteckend sind (und zudem oft nicht einmal entsprechende Viren im Körper tragen), bedeutet der positive Test bei ihnen schlicht: nichts.

Für die Umdeklarierung eines Herz- oder Krebspatienten zum Covid-Fall fließen mehrere Tausende Euro

Doch aus gutem Grund deklarierten die Krankenhäuser jeden Herz- und Krebs-Patienten wenn irgend möglich als Corona-Fall. Denn dafür gibt es in Deutschland satte Zusatzprämien von mehreren Tausend Euro pro Patient. Somit verwandeln sich Herz-, Schlaganfall- und Krebspatienten per Rachenabstrich in Corona-Fälle - und die Medien konnten über überfüllte Stationen (die es schon immer gab) und dramatische Infektionsgeschehen berichten. Die Gesamtzahl der Patienten stieg durch diesen Panik- und Etikettenschwindel allerdings nicht an, sondern sank sogar: Die deutschen Kliniken verzeichneten in den letzten beiden Jahren keine Patientenflut, sondern die größte Unterbelegung seit Jahrzehnten - für die sie aber durch den staatlichen Corona-Geldregen fürstlich entlohnt wurden. Milliardenausgaben ohne jede Wertschöpfung - dafür ist Deutschland offenbar Spezialist - und wundert sich dennoch über die Inflation als zwangsläufige Folge dieser teuren (Täuschungs-)Politik.

Etikettenschwindel: Nur 12 % der "Corona-Intensivpatienten" waren Coronafälle

Die österreichische grün-rote Zeitung "Der Standard" schreibt: "Knapp mehr als ein Fünftel aller Corona-positiven Fälle im Spital wird mit Covid-19-Symptomatik eingeliefert. Im Intensivbereich sind es zwölf Prozent.“ Somit war nur jeder achte Corona-Intensivpatient überhaupt ein Corona-Intensivpatient, also wegen Covid-19 auf der Intensivstation. In Deutschland deutet alles auf vergleichbare Zahlen hin. Das Nachrichtenportal reitschuster.de schreibt dazu hier https://reitschuster.de/.../nur-jeder-achte-corona.../ : "Was für eine Ohrfeige für den deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Schließlich sind Österreich und die Bundesrepublik trotz aller Unterschiede doch in vielem vergleichbar. Und die ständige Panikmache des Ministers wirkt nach den Angaben aus Österreich noch absurder – ebenso wie die weiter bestehende Maskenpflicht in Bahn, Bus und Tram."

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https://reitschuster.de/post/nur-jeder-achte-corona-intensivpatient-wegen-corona-in-behandlung/

Foto: Adobe-stock, sudok1

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