Propaganda, Konformität und selbstbestätigende Beobachtung

Von Konformisten und Freigeistern

15.04.2022 von Christian Zehenter

Selbstverständlich existieren Viren, Kriege, Terrorismus, globale Erwärmung und Extremismus: Aber warum glauben so viele Menschen derart banale Bedrohungs- und Rettungserzählungen darüber? Und warum schließen sich Mehrheiten geradezu begeistert einem Gesinnungstotalitarismus an, der in letzter Konsequenz nur in Krieg, Spaltung, Gewalt und Krise münden kann und sie voraussichtlich ihrer eigenen Freiheit, Sicherheit und materiellen Existenz berauben wird?

Soziologen, Psychologen und Ethnologen wissen: Die Qualität unserer Beobachtung bestimmt, was wir beobachten und somit als Wahrheit und Realität ansehen - und was wir überhaupt wahrnehmen. So interessieren wir uns im Alltag wenig für Magnetismus oder Radioaktivität, sodass diese bedeutenden und ständig anwesenden Einflüsse - ebenso wie die Viren bis in die 1930er-Jahre - auf wundersame Weise nicht zu existieren scheinen. Umgekehrt schließen wir logisch (wenn ein Apfel von einem Baum fällt, muss dieser ein Apfelbaum sein) oder nach unseren Erzählungen (Zecken fallen vom Baum, Spinat enthält viel Eisen, Corona ist tödlich, der Ukrainekrieg schlimmer als der Irak- oder Jemenkrieg und Putin ein Teufel) auf ein Ergebnis, das wir dann auch beobachten - unabhängig davon, ob es existiert. Am stärksten wirkt aber das Moment der Gruppenzugehörigkeit durch Konformität: Im Konformitätsexperiment von Asch schlossen sich Probanden zu drei Vierteln ganz oder teilweise den grotesken und offensichtlichen Fehlurteilen der Gruppenmehrheit an, namentlich der falschen Einschätzung der Länge von Linien. Nur ein Viertel bekannte sich entgegen dem Strom zum eindeutigen Ergebnis. Wurde die Irrtumsgruppe vergrößert, sank die Zahl der "Querdenker" noch weiter gegenüber den "Konformisten". Dies bedeutet: Die meisten Menschen akzeptieren innerhalb von Minuten auch absurde oder schädliche Wahrheiten und Normen, wenn ihre Gruppe diese vorgibt. Und sie opfern dafür auch bedenkenlos ihre Kultur und Werte, z. B. Völkerfreundschaft, Frieden, Toleranz, Güte, Gemeinschaft, Freiheit oder auch nur eine Umarmung zur Begrüßung.

Zugehörigkeitswunsch macht Druck auf Zweifler

Die Erkenntnisse, die Asch aus seinen Untersuchungen zog, decken sich mit allen entsprechenden Entwicklungen der Geschichte: Entwickelt die Bezugsgruppe eine Erzählung (Narrativ) und bestimmte Normen, so werden diese im Sinne der Zugehörigkeit von den meisten Angehörigen der Gruppe übernommen. Dies erzeugt weiteren Druck auf die verbliebenen Zweifler, bis sich das Verhältnis bei etwa 90 % Konformisten und 10 % Querdenkern einpendelt (nicht von ungefähr gilt "Querdenker" als eines der kraftvollsten deutschen Schimpfwörter und steht etwa für niederträchtig, böse, extrem und verirrt). Fortan bestätigen sich die Konformisten ständig selbst - und auch gegenseitig - in ihrer Sicht. Nur von außen betrachtet zeigt sich die realitätsferne Absurdität der Erzählungen und Verhaltensweisen, z. B. bei einer Sekte, einer Kommune, einem Staat oder sogar Kontinent (z. B. vor und im I. Weltkrieg). Doch innerhalb dieser Community scheint alles rund, die Räderwerke laufen wie geschmiert.

Dissonanz als große Gefahr für totalitäre Systeme

Denn die Beobachtung ergibt immer das Erwartete, was auch passiert. Zweifler und Verweigerer sind aus Sicht der Konformisten nur Zweifler und Verweigerer, weil sie dumm, unsolidarisch und niederträchtig sind. Sie müssen gleichgeschaltet oder ausgesondert und geächtet werden, damit wieder Harmonie einkehrt. Denn totalitäre Systeme - darunter fallen alle Gruppen mit starken Narrativen und Kontrollen - sind stark dissonanzgefährdet: Hinter jeder Ecke und durch jeden kritischen Geist scheint die Realität hervor. So müssen - wie einsickerndes Wasser aus einem Boot - ständig störende Information - und störende Informanten - beseitigt werden, um die fortwährend drohende Begegnung mit der (pluralistischen, diversen, komplexen, uneindeutigen) Realität zu vermeiden.

Ablenken, Emotionalisieren, Infantilisieren: Die Zehn Punkte der Propaganda

Aus diesem Grund werden Lügen immer laut und Wahrheiten leise erzählt. Nur wenn die Botschaften in den Ohren dröhnen und ständig wiederholt und gesteigert werden, können sie für eine gewisse Zeit die Wirklichkeit übertönen - die allerdings immer eindeutiger an die Türen klopft. Daher verschärft sich die Intensität und Brisanz der Erzählung im gleichen Maß, entsprechend den zehn Punkten medialer Propaganda (die auch Gunnar Kaiser in seinem Buch "Der Kult" aufgreift):

  1. Umlenken der Aufmerksamkeit auf Nebensächlichkeiten und selbsterzeugtes Maßnahmentrommelfeuer (z. B. Test-, Impf- und Maskenpflicht), um von den eigentlichen Entwicklungen wie dem Niedergang des Finanzsystems oder dem totalitären Umbau der Gesellschaft abzulenken
  2. Probleme erfinden (die sich jeweils nur durch die Eliten lösen lassen) oder absurd aufblasen und die Programme der Elite als Rettung vermitteln (z. B. Digitalisierung, Rüstung, Autoritarismus, Spaltung, Überwachung, Kontrolle, Impfungen, Medikamente, Bargeldabschaffung).
  3. Per Salamitaktik eine ständige Verschärfung und Aufheizung betreiben, bis die Bevölkerung groteske Bedingungen als normal akzeptiert, die sie bei einer plötzlichen Veränderung entschieden abgelehnt hätte
  4. Mit Aufschubstrategie die Erlösung (z. B. der Sieg über Corona, Putin, Krankheit, globale Erwärmung, China, Leugner, fossile Energien) immer für die nahe Zukunft in Aussicht stellen, ohne dass diese je erreicht würde.
  5. Kindische, banale Sprache und Botschaften, welche die Bevölkerung infantilisiert und Medien zu Erziehern macht, z. B. "Wellenbrecher, AHA-Regel, Booster, Superspreader, Coronaleugner, Hochrisikogebiete, Achse des Bösen, Frieren für den Frieden"
  6. Emotionale statt faktische Botschaften, z. B. Bilder von verletzten Menschen, weinenden Kindern, Särgen oder zerbombten Häusern statt Abwägung, offene Diskussion, Zahlen und vor allem deren Bezugsgrößen (z. B. wie viele Zivilisten starben im Irakkrieg im Vergleich zum Ukrainekrieg und was ist der völkerrechtliche Unterschied beider Angriffe? oder: wie viele Menschen sterben an Übergewicht oder Rauchen im Vergleich zu Corona?)
  7. Unwissen schaffen in der Bevölkerung durch Verwirrung und Verdrängung neutraler Wissensquellen, immer wieder neue Wahrheiten in den Ring werfen (z. B. Ziel der Coronamaßnahmen ist die Abflachung der Kurve/Senkung des-R-Werts unter 1,0/Schutz vulnerabler Gruppen/Ausrottung des Virus/Senkung der Inzidenz unter 50/Verhinderung einer Überlastung des Gesundheitssystems/Herdenimmunität ...) und kritische Quellen beseitigen (z. B. Zensur in sozialen Netzwerken, Verfolgung durch "Faktenchecker", öffentliche Ächtung, Abmahnkampagnen durch Landesmedienanstalten)
  8. Gruppendruck erzeugen: Gewünschte neue Normen überall als angebliche Meinungen und Verhaltensweisen der Masse herausstellen und sie damit zu Meinungen und Verhaltensweisen der Masse machen ("alle stehen hinter der Ukraine, den USA, der Gendersprache oder Impfung, halten Putin für teuflisch und Corona für tödlich ...")
  9. Schuld erzeugen durch Beschuldigung der Bevölkerung oder von Abweichlern, z. B. für die globale Erwärmung, Infektionen, Diskriminierung oder Welthunger verantwortlich zu sein
  10. Manipulation durch psychologische Techniken - so wurde in den Jahren vor dem Pandemiemanagement (also vor 2020) im Rahmen offizieller internationaler Übungen immer wieder ausgelotet und geprobt, wie man die Bevölkerung (z. B. durch Angstverbreitung) vom "richtigen" Kurs überzeugen oder dazu zwingen könnte und wie sich abweichendes Verhalten und anderslautende Berichte und Nachrichten ausschalten ließen. So stellt ein 2020 geleaktes Strategierpapier des Bundesinnenministeriums hinsichtlich der Pandemiekommunikation fest: "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden." Als bedrohliches Szenario, mit dem man Kindern Angst machen könne, schlägt das Ministerium vor: "Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."

Schließlich stehen vier zentrale Bedürfnisse der Menschen im Fokus jeder Propaganda , die sich allzu leicht für jedes Ziel instrumentalisieren lassen:

  • Selbsterhalt - z. B. Angst zu sterben, Mangel zu leiden, zu erkranken, angegriffen zu werden oder jemanden oder etwas zu verlieren
  • Zugehörigkeit - z. B. zu der vermeintlichen Mehrheit, die gläubig, tugendhaft, vernünftig und solidarisch ist und angeblich bestimmte Verhaltensweisen und Meinungen vertritt bzw. ablehnt
  • Bedeutung - z. B. wichtig, selbstwirksam, gebraucht, wertgeschätzt, geachtet und anerkannt sein - totalitäre Systeme bieten gerade für dieses Bedürfnis unerschöpfliche Futtertröge, denn "Wahrheit", Regeln, Kontrolle und Strafen erfordern Macht und damit Selbstüberhöhung auf Kosten anderer.
  • Sinn - z. B. ein guter, tugendhafter, rechtschaffener Mensch sein, Gutes tun, Regeln befolgen, Opfer bringen, an etwas Absolutes glauben, eine über das diesseitige Leben hinausreichende Wahrheit besitzen und in ein (quasi-)religiöses Sinn- und Gemeinschaftsgebäude integriert sein

Ein Schlaraffenland für Narzissten

Somit ist Propaganda immer mit Totalitarismus vergemeinschaftet, also der Kontrolle aller Lebensbereiche durch eine Elite. Dies bietet Narzissten, die besonders in der Politik und in führenden Positionen von Verbänden, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Unternehmen, (Hoch-Schulen), Behörden und anderen honorigen Organisationen zahlreich vertreten sind, ein wahres Schlaraffenland. Denn sie können mit der Propaganda - also der "absoluten Wahrheit" - im Rücken und im Besitz totalitärer Instrumente (z. B. Macht über Freiheit, Wohlstand, Bildung, Erziehung und sogar die Sprache der Menschen) ihre narzisstischen Neigungen hemmungslos ausleben, die sie in einer freien, demokratischen Gesellschaft mühsam einhegen müssten. Dies gilt abgestuft für alle Gesellschaftsschichten. Auch Lehrerinnen oder Pförtnerinnen, Pfarrer, Erzieher oder Verkäufer, Väter, Mütter, Verwandte und Verwaltungsangestellte wachen in totalitären Systemen vielfach streng über die Einhaltung der Regeln und werden somit durch staatliche Autorität geadelt (ohne den Missbrauch zu erahnen, der sich darin verbirgt). Autor und Psychologe Dr. Bodo Neumann schreibt dazu in seinem Beitrag Charaktertest Corona auf dem Portal Reitschuster.de: "Die Mitgliedschaft im „Corona-Establishment“ kann dann durchaus bei Funktionsträgern zu der gefährlichen Versuchung führen, lange unterdrückte Gefühle von Allmacht zu aktivieren."

Systemische Betrachtung entlarvt "absolute" Wahrheiten als Erzählungen

Als Zielpunkt und zugleich wichtigste Triebfeder totalitärer Tendenzen fungiert immer die Konformität. Mit ihr wurden die größten Gräuel der Geschichte als Wohltaten vermarktet. Und alles, was der Mensch als eindeutig, klar, vernünftig oder gar alternativlos erfährt, folgt dieser Physiologie der Betrachtung - so auch Pandemien und Kriege (ganz unabhängig von ihrer faktischen Bedrohlichkeit). Im System der Pandemie scheint alles logisch: Millionen Tote, beherzte Maßnahmen, rettende Impfung. Was auch sonst? Doch laut den Abrechnungsdaten der Krankhäuser waren Intensivstationen nachweislich nicht durch Coronapatienten, sondern durch Pflegebedürftige zusätzlich belegt und nie wirklich überlastet - und auch nicht davon bedroht. Ebenso war die Impfung keine Rettung, sondern eher ein weiteres Problem: In ihrem Artikel "Impfschäden durch Krankenhausabrechnungen belegt" führt die Journalistin Dana Samson aus, dass die gemeldeten Impfnebenwirkungen 2021 um den Faktor 21 angestiegen sind. Dabei impft man mit dem "Serum A" gegen das "Virus B".

Das Narrativproblem gilt auch für den Ukraine-Krieg: "Ein verirrter Bösewicht gegen die Guten, der Leibhaftige gegen den Allmächtigen, nie gekannter Schrecken gegen die Tugendallianz, hängt den Teufel und kauft nicht bei Russen, der Sieg ist unser (und Amerikas)" - oder? So gibt allein zu denken, dass Ex-US-Präsident Obama sieben Länder bombardieren ließ und der von George W. Busch geführte Überfall auf den Irak 2003 über 500.000 zivile Opfer kostete (in der Ukraine laut UN bis 31.3.22: 1.200 zivile Opfer). Auch Deutschland beteiligte sich am Einmarsch in souveräne Staaten (und auch deren Zerschlagung), so in Serbien 1999 und Afghanistan ab 2002. Warum waren dies "gute Kriege" ohne Sanktionen und Säbelrasseln, und wieso werfen sich diese einstigen Agressoren als Tugendwächter in die Brust, wenn ein militärischer Überfall (der immer zu verurteilen ist) nicht von ihnen geführt wird? Wann haben jemals Sanktionen, Wut, Verzweiflung, Hass, Kriegsgebrüll und Waffenlieferungen in Kriegsgebiete Frieden erbracht?

Steigt man aus den Narrativen aus und in eine systemische Betrachtung ein, zeigen sich (wie bei allen Narrativen) die "absoluten" Wahrheiten als Erzählungen und sind vor allem eines nicht: absolut.

Beispiel Pandemie: Wer Kritik oder Zweifel äußert, wird aus der Elite verstoßen

Auch einst gern gesehene und warnende Fernseh-Experten wie der Virologe Prof. Alexander S. Kekulé machen nicht mehr jedes pandemische Propagandamanöver mit. Als Wissenschaftler ist das Hinterfragen, Bezweifeln, Relativieren und Widerlegen ihre Profession - und die aktuelle totalitäre Banalisierung der Zusammenhänge und Konsequenzen vermutlich geradezu körperlicher Schmerz. Obwohl Wissenschaftler - nicht erst seit Galilei - bekanntlich ihrem Lohnherrn dienen ("wer zahlt, bestellt") und nur mit gefälligen Ergebnissen zu Ruhm und Erfolg gelangen, wollen manche ungern mit offensichtlichen Lügen leben. So zählt Kekulé trotz Konformitätszwang zu den Kritikern der Coronamaßnahmen. Es braucht kaum erwähnt werden, dass er nach kritischen Stellungnahmen von der Universität Halle-Wittenberg Ende 2021 - wie auch andere deutsche universitären Kritiker - gekündigt wurde. So scheint die Säuberung der deutschen Kultur, Medien und Wissenschaft der maoistischen Kulturrevolution nachzueifern. Und tatsächlich hat die später in hohe Ämter und wohlhabende Schichten vorgerückte 68er-Generation mit ihrem neomarxistischen Gedankengut die politische, wissenschaftliche, kulturelle und mediale Landschaft entscheidend geprägt und auch über ihre Nachfolge fest im Griff, was vor allem bedeutet: Macht und Elitenbildung durch Gesinnungsdiktat und Manipulation.

Journalist Alexander Wallasch zitiert Kekulé in seinem Artikel "Nicht das Virus, zwei Jahre Panikmache füllt die Krankenhäuser": „Aus wissenschaftlicher Sicht muss man ganz nüchtern festhalten: Wir haben für Omikron nicht die richtigen Impfstoffe, um epidemisch erfolgreich zu sein, die waren schon bei der Delta-Variante nicht ausreichend wirksam. Wir können also die Pandemie nicht wegimpfen, denn wir sind vor einer Omikron-Infektion fast gar nicht geschützt durch die Impfung. (...) Wir müssten aufpassen, dass unsere Gegenmaßnahmen am Ende nicht mehr Schaden anrichten als das Virus selbst."

Unterdessen geht die Impfpflichtdebatte in die finale Runde. Eine Impfpflicht ab 50 Jahren wird hier bereits als milder Kompromiss gehandelt - ungeachtet des offensichtlichen Verstoßes gegen die Verfassung, Selbstbestimmung und den Nürnberger Kodex (der nach dem 2. Weltkrieg jede Form von Zwang oder Nötigung zu einer Behandlung verbot). Offenbar will Deutschland jede Generation aufs Neue herausfinden, wie sich Propaganda und Konformität anfühlen und ob sie das quälende Bedürfnis nach Sicherheit, Sinn, Bedeutung und Zugehörigkeit nicht doch stillen können. Doch verhält es sich damit wie mit jedem Suchtmittel: Man braucht immer mehr davon, während die Befriedigung nachlässt, echte Bindungen verschwinden, Eskalationen zunehmen und man schließlich mit allen Vorhaben scheitert. Denn Miteinander und emotionale Heimkehr funktionieren nur mit Mitgefühl, Verbindung, Freiheit, Entspannung, Pluralismus, Toleranz und Versöhnung, im Kleinen wie im Großen.

 

Bildquelle: Adobe Stock/ 1STunningART

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